Wissenswertes über die Weide - vor allem als Heilpflanze
. In solcher Nacht
Stand Dido, in der Hand den Weidenzweig,
Am wilden Seegestad, dem Liebsten winkend
Zur Rückkehr nach Carthago [Karthago] . . .
(Shakespeare)

Allgemeines:
Die Weide gilt als eine Pionier- Zauber, Heil- und Liebespflanze, und ist mannigfaltig in ihrer Gattung.
Heutzutage sind über 300 verschiedene Weidenarten bekannt;
um einige Beispiele aufzuzählen: Die Trauerweide, die Palmweide, die Silberweide, Korbweide, Purpurweide,Schwarzwerdende Weide, Ohrweide ...
Bekannt ist die Weide auch unter dem Überbegriff Salix
Typisch für die Weide ist die Tatsache, dass sie wirklich schnell keimt und dann auch rasch wächst, eine hohe Regenerationsfähigkeit hat, aus abgebrochenen Ästen gerne wieder austreibt und generell sehr ausschlagsfreudig ist.
Die Samen der Weide sind die kleinsten unter den Baumsamen, können vom Wind sehr weit fortgetragen werden und keimen sofort oder gar nicht, da sie nur kurz keimfähig sind.
Irland bietet das perfekte Klima für diese schnell wachsende Baumart.
Weiden werden nicht leicht sehr alt, ihre Stämme bilden bald Hohlräume, die von Eulen und Fledermäusen gerne als Nistplätze genutzt werden.
Sie gilt auch als der Baum der Reisenden
Die Weide gilt als eine Pionier- Zauber, Heil- und Liebespflanze, und ist mannigfaltig in ihrer Gattung.
Heutzutage sind über 300 verschiedene Weidenarten bekannt;
um einige Beispiele aufzuzählen: Die Trauerweide, die Palmweide, die Silberweide, Korbweide, Purpurweide,Schwarzwerdende Weide, Ohrweide ...
Bekannt ist die Weide auch unter dem Überbegriff Salix
Typisch für die Weide ist die Tatsache, dass sie wirklich schnell keimt und dann auch rasch wächst, eine hohe Regenerationsfähigkeit hat, aus abgebrochenen Ästen gerne wieder austreibt und generell sehr ausschlagsfreudig ist.
Die Samen der Weide sind die kleinsten unter den Baumsamen, können vom Wind sehr weit fortgetragen werden und keimen sofort oder gar nicht, da sie nur kurz keimfähig sind.
Irland bietet das perfekte Klima für diese schnell wachsende Baumart.
Weiden werden nicht leicht sehr alt, ihre Stämme bilden bald Hohlräume, die von Eulen und Fledermäusen gerne als Nistplätze genutzt werden.
Sie gilt auch als der Baum der Reisenden
Mythisches:
Die Weide ist Demeter geweiht, der Göttin der Fruchtbarkeit der Erde.
Die Weide galt als heilender Baum, der die Fähigkeit besaß, Unheil und Krankheit durch einen Zauberspruch auf sich zu nehmen. Man stellte sich in die hohlen Weidenstämme und "verbannte" seine Krankheit (vor allem Gicht, Fieber) mit Gebeten.
Die Druiden feierten das Fest der Wiedergeburt der Natur zur Zeit der Weidenblüten und steckten Weidenzweige in die Erde ihrer Felder um deren Fruchtbarkeit zu erhalten.
Nach germanischem Glauben hielt sich im Weidicht der Todesgott Vidharr auf, und der von der Vehme Verurtheilte wurde mit einer Weidenruthe erdrosselt.
In einem lithauischen Volkslied klagt ein Mann den "Weidbaum" an, seinem Bruder jähen Untergang bereitet zu haben; wie Ophelia, hielt sich dieser an der schwanken Gerte fest. Vorzüglich in England ist die Weide das Symbol unglücklicher Liebe geworden. Wer dächte nicht an Desdemona's Lied von der Weide ?
Weidenzweige sollen der Sage zufolge auch als Zaubermittel gegen Eifersucht helfen, weshalb früher viele junge Männer einen kleinen Weidenzweig am Revers ihres Hutes trugen.
Von der so zeitig im Jahre erwachenden Weide werden die heimischen Palmkätzchen genommen, die in der Kirche geweiht, das Haus vor Blitz und Gewitter schützen und bei den verschiedensten Krankheiten angewendet werden. Selbst im aufgeklärtesten Hause findet man diesen Rest des Kräuterzaubers.
Oft wurde die Weide mit den Kräften des Mondes und der Frauen assoziiert.
Hexenbesen sollen aus Weidenzweigen gefertigt worden sein, Ranke Graves verweist im Zusammenhang mit der Weide als Heiligen Baum auf Menschenopfer, die Mondgöttin und die Zauberei.
Historisches über die Weide:
Die kulturgeschichtliche Nutzung der Weide ist sehr alt – wir können sie auch in dieser Hinsicht als „Pionierpflanze“ betrachten. Schon in der Jungsteinzeit wurde sie als vielseitig verwendbarer Baum oder Strauch geschätzt. Das hohe Ausschlagvermögen von Wurzelstöcken und Baumstümpfen sowie die Biegsamkeit der Äste und Zweige führten dazu, Weiden für die Errichtung von Zäunen aller Art einzusetzen. Beim Rückschnitt der schnell wachsenden
Pflanzen fällt eine große Menge frischer Ruten als Vermehrungsmaterial an, die –
regelmäßige Pflege vorausgesetzt – den Fortbestand der Flechtkonstruktion sichern.
Wie zahlreiche Ausgrabungen zeigen, waren jungsteinzeitliche und bronzezeitliche
Siedlungsstätten häufig von solchen Weidenzäunen umgeben, besonders dort,
wo die Weide des hohen Grundwasserstandes wegen günstige Wachstumsbedingungen hatte.
Weide als Heilpflanze:
Die Blätter und vor Allem die Rinde der Weide wurde schon von den Griechen und Römern als Heilpflanze erkannt und genutzt. Auch Paracelsus, Hieronymus Bock, Lonicerus und Matthiolus empfahlen aus im Frühjahr gesammelte, ganze, geschnittene oder gepulverte, getrocknete Rinde junger Zweige als Heilmittel - äußerlich gegen Warzen und Hühneraugen, innerlich als Fiebermittel (als Ersatz für Chinari), weshalb sie auch als "Europäische Fieberrinde" bezeichnet wurde.
Heilkundler setzen Weidenrinde gegen Fieber und bei rheumatischen Schmerzen ein. Sie gilt als kühlender Baum, der auch die sexuelle Hitze bremst. Bei den Christen wurde sie daher zur Linderung der Lust und Unkeuschheit in Klostergärten gepflanzt. Die graubraune Rinde der Weide enthält Salicin, eine chemische Vorstufe von Aspirin
Bekannt ist vor allem der Weidenrinden Tee, Waschungen aus Weidenrinden Sud usw.
Weide als Heilpflanze:
Die Blätter und vor Allem die Rinde der Weide wurde schon von den Griechen und Römern als Heilpflanze erkannt und genutzt. Auch Paracelsus, Hieronymus Bock, Lonicerus und Matthiolus empfahlen aus im Frühjahr gesammelte, ganze, geschnittene oder gepulverte, getrocknete Rinde junger Zweige als Heilmittel - äußerlich gegen Warzen und Hühneraugen, innerlich als Fiebermittel (als Ersatz für Chinari), weshalb sie auch als "Europäische Fieberrinde" bezeichnet wurde.
Heilkundler setzen Weidenrinde gegen Fieber und bei rheumatischen Schmerzen ein. Sie gilt als kühlender Baum, der auch die sexuelle Hitze bremst. Bei den Christen wurde sie daher zur Linderung der Lust und Unkeuschheit in Klostergärten gepflanzt. Die graubraune Rinde der Weide enthält Salicin, eine chemische Vorstufe von Aspirin
Bekannt ist vor allem der Weidenrinden Tee, Waschungen aus Weidenrinden Sud usw.
Sonstiges:
Weidenrinde kann man zum Räuchern mit Angelika, Beifuß, Rose und Wermut mischen.
Aus der Rinde gelöste Gerbstoffe werden dem Handschuhleder als Konservierungsmittel eingefügt.
Oft wird die Weide auch zur Dekoration hergenommen, seien es nun Zweig- oder Wurzelteile, ihre Blüten oder anderes
Weidenrinde kann man zum Räuchern mit Angelika, Beifuß, Rose und Wermut mischen.
Aus der Rinde gelöste Gerbstoffe werden dem Handschuhleder als Konservierungsmittel eingefügt.
Oft wird die Weide auch zur Dekoration hergenommen, seien es nun Zweig- oder Wurzelteile, ihre Blüten oder anderes
Weide als Holz:
Die Weide ist ein Holz mit heilender Kraft, Zauberstäbe aus diesem ssind auch oft von schöner Gestalt und haben den gerechtfertigten Ruf, dass sie fortgeschrittene stumme Magie ermöglichen; es heißt dass diese Stäbe sich stet Zauberer mit einem sehr großen Potentilal suchen;
Außerdem findet man Weidenholz auch als diverses Rührwerkzeug oder Brett, ja sogar als Mörser und Stößel
für Zaubertränke und Pasten, bevorzugt natürlich für Heiltränke.
für Zaubertränke und Pasten, bevorzugt natürlich für Heiltränke.